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In Anlehnung an die Ausstellung zum 8. RecyclingDesignpreis im Marta Herford besuchte ich den Workshop mit dem Architekten und REFUNC-Mitbegründer Jan Körbes im Museum Marta Herford.

Jan Körbes ist mit dem begehbaren, gelben „Lemon Loft“, dem zum „Tiny Tea House“ umfunktionierten Futtersilo auf der Marta-Plaza, an der Ausstellung beteiligt. Als Mitbegründer von REFUNC <http://www.refunc.nl> , einem in den Niederlanden und in Berlin agierenden Kollektiv aus Architekten, Künstlern und Kreativen, setzt er sich intensiv mit den Aspekten des nachhaltigen Denkens und der Ressourcenschonung auseinander und realisiert ortsbezogene Projekte mit experimentellen Charakter. So beschäftigte sich auch der offene, vierstündige Workshop „Mit dem neuen Leben von Wohlstandsresten“ mit der Umfunktionierung von ausgedienten Dingen und Neuerfindungen. In Kooperation mit dem Arbeitskreis Recycling e.V. in Herford. Für mich als Künstler ebenfalls eine Initialzündung den Gedanken kreativ weiterzu gestalten.

Ausgedientes wieder nutzbar zu machen, hat sich der RecyclingDesignpreis zur Aufgabe gemacht, der in diesem Jahr bereits zum 8. Mal verliehen wurde, Herford-aktuell, Neue Westfaälische und Westfalenblatt berichteten.

Über 350 Designer*innen aus insgesamt 18 Ländern beteiligten sich am Wettbewerb und zeigen neueste Entwicklungen auf dem Gebiet des nachhaltigen Designs.

Für mich, eine Initialzündung meine gestalteten Werke aus recycelten Material mal zu präsentieren und darüber zu berichten.

Es war einmal ein ausragrierter Käseschneider und eine alte Dr. Oetker Küchenreibe die zueinander fanden und ein zweites Leben als Tischleuchte geschenkt bekamen.

Die KäseScheidReibLampe

(Fotos: Wolfram Pierenkemper)

 

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