DISG machting

DISG und Persolog

Das persolog® Persönlichkeits-Modell

Wolfram Pierenkemper ist Lizensierter DISG Trainer seit dem Jahr 2000 und wird bei persolog als Trainer geführt .

Wolfram Pierenkemper ist lizensierter DISG Trainer

Das Geheimnis persönlichen und beruflichen Erfolgs liegt darin, sich
und andere besser zu verstehen. Wer sein eigenes Verhalten kennt und den
Verhaltensstil anderer einschätzen kann, verbessert die Kommunikation,
beugt Missverständnisse vor und vermeidet Konflikte.

Genau hier setzt das persolog® Persönlichkeits-Modell mit seinen pragmatischen und handlungsorientierten Strategien an.

Geschichte des persolog® Persönlichkeits-Modells

Das persolog® Persönlichkeits-Modell wurde in den 1960er Jahren von Prof. John G. Geier
an der Universität Minnesota entwickelt. Seine Arbeit gründet auf den
Verhaltensbeobachtungen des Psychologen William M. Marston (1893-1947).
Aus dessen Forschungen entwickelte er sein Persönlichkeits-Modell als
nicht-klinisches Instrument zur Verhaltensveränderung.

Sehr viele Modelle arbeiten mit den Verhaltensdimensionen Dominanz,
Initiative, Stetigkeit und Gewissenhaftigkeit. Sie beziehen sich jedoch
meist auf den Stand der wissenschaftlichen Forschung der 1970er Jahre.
Dagegen hat persolog gemeinsam mit Prof. John G. Geier das Modell
vorangetrieben und statistisch wie wissenschaftlich deutlich verbessert
auf den Markt gebracht.

Das persolog® Persönlichkeits-Modell ist ein situatives Verhaltens-Modell

Das persolog® Persönlichkeits-Modell setzt am
Verhalten des Einzelnen an. Im Gegensatz zu Denkstilen, Motiven oder
Werten, ist Verhalten klar beobachtbar und veränderbar. Das ermöglicht
es, beobachtetes Verhalten als Ansatzpunkt für die
Persönlichkeitsentwicklung zu nutzen.

Das Verhalten einer Person hängt von vielen Faktoren ab – von der Persönlichkeit oder auch vom Umfeld.
So verhält sich ein Vorgesetzter gegenüber seinen Angestellten in
seinem beruflichen Umfeld anders, als gegenüber Familienmitgliedern in
seinem privaten Umfeld. Aussagen über das Verhalten anhand eines
Fragebogens lassen sich also nur für ein bestimmtes Umfeld machen und
nicht über das generelle Verhalten einer Person.

Mithilfe der Grundverhaltensdimensionen Dominant, Initiativ, Stetig und Gewissenhaft

  • stellen sich Verkäufer und Berater besser und verhaltensstilgerecht auf ihre Kunden ein,
  • führen Führungskräfte ihre Mitarbeiter nicht nur situativ, sondern auch individuell,
  • arbeiten Teammitglieder besser miteinander, weil jeder vom anderen
    weiß, was ihm wichtig ist und wie man gemeinsam Ziele effektiv erreicht.

Menschen mit dominantem Verhaltensstil (D) sind motiviert, Probleme zu lösen und schnelle Ergebnisse zu erreichen.

Menschen mit initiativem Verhaltensstil (I) sind
motiviert, andere zu überzeugen und zu beeinflussen. Sie sind offen und
drücken ihre Gedanken und Gefühle meist optimistisch aus.

Menschen mit stetigem Verhaltensstil (S) sind motiviert, ein berechenbares Umfeld zu schaffen. Sie sind geduldig und gute Zuhörer.

Menschen mit gewissenhaftem Verhaltensstil (G) sind motiviert, hohe Standards zu erreichen. Sie achten auf Präzision und Genauigkeit.

20 Verhaltenskombinationen erlauben einen genauen Blick auf sich selbst und andere.

Sie erhalten ein äußeres und inneres Selbstbild

Das persolog® Persönlichkeits-Modell besteht aus
zwei inhaltlich und methodisch getrennten Fragebogen, welche eine
Interpretation jedes einzelnen Ergebnis-Diagramms erlauben. Sie geben
detaillierte Auskünfte über das äußere Selbstbild, das innere Selbstbild
und das integrierte Selbstbild.

Das äußere Selbstbild stellt die Erwartungshaltung der Umwelt aus der Sicht der befragten Person dar.

Das innere Selbstbild beschreibt persönliche Überzeugungen und das Verhalten unter Druck.

Das integrierte Selbstbild bildet eine Kombination aus äußerem und innerem Selbstbild und spiegelt damit die Summe des beobachtbaren Verhaltens.

Aus diesen drei Bildern lassen sich sieben aussagekräftige
Interpretationsstufen entwickeln. Die Interpretation wird durch die
Differenzierung der Fragebogen zuverlässiger und bietet mehr Tiefe für
Training und Beratung.

Vielfältig einsetzbar

Trotz großer theoretischer Tiefe und komplexem Hintergrund ist die Arbeit mit dem persolog® Persönlichkeits-Modell
leicht nachvollziehbar und pragmatisch und eignet sich sehr gut für die
schnelle Umsetzung  im Alltag. Daraus ergeben sich vielfältige
Möglichkeiten für die Entwicklung von Mitarbeitern: Führungskräfteentwicklung,
Verkaufstrainings, Teambildungsprozesse, Ausbildungsprogramme,
Coachings oder bei der Personalauswahl.

Außerdem ist durch die regelmäßige Anpassung an den jeweiligen Sprachraum die Aussagekraft weltweit auf hohem Niveau.

Materialien in über 30 Sprachen

Für die Arbeit mit dem persolog® Persönlichkeits-Modell stehen zahlreiche Materialien zur Verfügung. Die Profile sind als Papier- und Onlineversionen in über 30 Sprachen verfügbar.

Die Materialien reichen von fertigen Seminarkonzepten über Trainerleitfäden, Strategieplaner bis zu Checklisten, Präsentationen und Büchern.
Ergänzend dazu gibt es zusätzliche Modelle, die die Trainingsarbeit
auch in anderen Bereichen der Personalentwicklung unterstützen: das Zeitmanagement-Modell, das Selbstführungs-Modell, das Stress-Modell, das Teamdynamik-Modell oder auch das Mitarbeiter-Integrations-System für die passgenaue Stellenbesetzung.

In der Zertifizierung lernen Sie den Umgang mit dem Modell

Mit der Zertifizierung zum persolog® Persönlichkeits-Modell
verwenden Sie ein international anerkanntes Modell. Sie setzen die
zielgenauen Instrumente und Produkte zur Persönlichkeitsentwicklung ein
und bereichern Ihr Leistungsangebot als Trainer und Berater
entscheidend.

Melden Sie sich jetzt für die Zertifizierung zum persolog® Persönlichkeits-Modell an.

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